Heizen und Warmwasser mit der Sonne

Pressemitteilung vom

- Solarthermie kann zur Heizungsunterstützung verwendet werden, so dass das zentral erhitzte Brauchwasser im Sommer komplett kostenfrei erwärmt werden kann.

- Photovoltaik-Anlagen dienen der Erzeugung von Strom.

- Termine zur persönlichen Rückruf-Beratung unter Tel.: 0681 50089-15 oder unter der kostenfreien bundesweiten Hotline 0800 – 809 802 400

Klimaschutz durch Solarenergie
Solarenergie
Off

Die Sonne schickt uns keine Rechnung. Daher raten die Energieexperten der Verbraucherzentrale, die Kraft der Sonne zu nutzen. Durch Solarthermie schont man den Geldbeutel und leistet gleichzeitig einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz.

In diesem Frühjahr hat die Sonne sich schon erfreulich oft gezeigt, so dass viele Saarländer über die Anschaffung einer Photovoltaik- oder einer Solarthermie-Anlage nachdenken. Die Verbraucherzentrale bietet ausführliche telefonische Beratung an.

Solarthermie kann zur Heizungsunterstützung verwendet werden, so dass das zentral erhitzte Brauchwasser im Sommer komplett kostenfrei erwärmt werden kann. Die Fachleute von der Verbraucherzentrale erläutern, worauf bei der Planung einer Solarwärme-Anlage zu achten ist. Beispielsweise spielen die Himmelsrichtung, die Neigung und die Tragfähigkeit des Dachs eine Rolle, aber auch die Verbrauchssituation, sagt Matthias Marx, Energieberater der Verbraucherzentrale.

Solarthermische Anlagen sind heutzutage besonders attraktiv, da sie hoch gefördert werden. Selbst dem geplanten Verbot von Öl-Heizungen kann man entgehen, wenn man zusätzlich solare Wärme nutzt.

Photovoltaik-Anlagen dienen der Erzeugung von Strom. Auch zu diesem Themenkomplex beraten die Experten von der Verbraucherzentrale in ausführlichen telefonischen Besprechungen.

Mehr Informationen unter www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder www.verbraucherzentrale-saarland.de. Termine zur persönlichen Rückruf-Beratung unter Tel.: 0681 50089-15 oder unter der kostenfreien bundesweiten Hotline 0800 – 809 802 400.

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.